Kategorie: US-Literatur

11. November 2020
von Manfred Loimeier
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Nancy Cunard’s ,Negro‘ – herausgegeben von Karl Bruckmaier

Dieses Buch erscheint zum richtigen Zeitpunkt auf Deutsch: der Sammelband „Negro“, herausgegeben von Nancy Cunard (Kursbuch Edition, 277 Seiten). Die Tochter aus dem Imperium der gleichnamigen Schifffahrtslinienbesitzer interessierte sich seinerzeit, in den 1930er Jahren, weniger für betriebswirtschaftliche Fragen als vielmehr für die Kultur der afroamerikanischen wie der afrokaribischen Bevölkerung. Und ihr Ehrgeiz, der sie zuletzt […]

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08. November 2020
von Manfred Loimeier
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Afroamerikanische Autoren schreiben über ihren Alltag in den USA

Die aktuellen Proteste und Bürgerrechtsbewegungen in den USA stehen in einer langen Tradition. Vor rund einhundert Jahren schon schrieben die Autorinnen und Autoren der sogenannten Harlem Renaissance über den Alltag der dunkelhäutigen Bevölkerung in den Vereinigten Staaten. Die Parallelen zu heute sind verblüffend. „Ich bin ein unsichtbarer Mann. Ich bin ein Mensch aus Substanz, aus […]

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08. November 2020
von Manfred Loimeier
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„Barracoon. Die Geschichte des letzten amerikanischen Sklaven“ von Zora Neale Hurston

Wenig bekannt sind die afroamerikanischen Autorinnen, die zu Beginn des 20. Jahrhunderts in den USA über den Alltag der schwarzen Bevölkerung dort schrieben. Eine von ihnen ist Zora Neale Hurston, die zu ihrer Zeit eine der bekanntesten Schriftstellerinnen war. Nun ist – auch in deutscher Übersetzung – ein Buch von Zora Neale Hurston erschienen, das […]

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08. November 2020
von Manfred Loimeier
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„Eine Deutschlandreise“ von Thomas Wolfe

Kaum ein Autor war so begeistert von Deutschland wie der US-amerikanische Schriftsteller Thomas Wolfe. In Frankfurt besuchte er das Goethe-Haus, in Berlin plauderte er mit dem Verleger Heinrich Maria Ledig-Rowohlt, in München prügelte er sich auf dem Oktoberfest mit Unbekannten. Über zehn Jahre hinweg, von 1926 bis 1936 hat er seine Reiseerlebnisse zu Literatur gemacht, […]

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02. März 2019
von Manfred Loimeier
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Harlem, New York. Zur Wiederentdeckung des literarischen Werks von James Baldwin

Wäre der US-amerikanische Schriftsteller James Baldwin im Jahr 1924 als hellhäutiger Protestant geboren worden, wäre er mit seinen Romanen, Gedichten, Theaterstücken und Essays gewiss für den Literaturnobelpreis in Betracht gekommen. Doch der Rassismus jener Zeit, der ihn im Jahr 1948 wie so viele andere US-amerikanische Autoren nach Frankreich reisen ließ, lenkte die Rezeption seines Werks […]

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22. Dezember 2018
von andkreativ
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Quentin Tarantino’s movie “The Hateful 8” and the process of nation-building in the USA

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